Lesbisch-schwuler Sportverein Bielefeld  
 


Trainingstermine: Siehe Kursübersicht.

Ansprechpartnerinnen: Siehe Kursübersicht.









Vom allerschönsten, was Füße tun können...

T wie Tuchfühlung:
ohne diese geht es gar nicht !
A wie Armhaltung:
in fortgeschrittenem Stadium darf der Zuschauer schon geführte, ausdrucksstarke Arme erwarten ! Wie sagte Peter Becker bereits Ende der 80er Jahre in seinem Heimatverein in Varrel ? "Ohne Arme keine Kekse !"
N wie Natürlichkeit:
jeder Bewegungsablauf kann noch so oft geübt werden, manchmal sieht er einfach nicht mehr natürlich aus und paßt nicht mehr zum Rest ! Weniger ist oft mehr, heißt auch hier die Devise. Konstruierter Ausdruck wirkt nie sympathisch und authentisch.
Z wie Zahnpasta:
immer ein gutes Mittel zur Vorbereitung menschlicher "Nahkampfaktionen"; vermieden werden sollte allerdings das "Zahnpastalächeln", das einige FormationstänzerInnen zur Schau stellen,
s. vorheriger Punkt.
E wie Emotionen:
können geweckt werden ! Dürfen zugelassen werden ! Können zu Herzen gehen ! Sollten nicht unbedingt auf der Tanzfläche ausdiskutiert werden...
N wie Nein:
gibt es eigentlich nicht, wenn man(n)/frau zum Tanzen aufgefordert wird; ein Korb ist unhöflich und bringt den Auffordernden in eine peinliche Situation.

I wie Image:
Komischerweise ist jenes der TurniersportlerInnen besonders im Tanzsport etwas angekratzt - "zu aufgemotzt", "zu eitel", "zu unecht", "zu arrogant" --- daß das alles doofe Gerüchte sind, wissen wir doch hoffentlich alle, oder ?
S wie Standardtanz:
ob man dabei irgendwelchen Standards entsprechen muß ? Wohl kaum, denn dann sollten wir ihn boykottieren ! Wir wollen unkonventionell Langsamen Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slow Fox und Quickstep tanzen !!!
T wie Toleranz:
ist ja wohl selbstverständlich ! Positiv denken und Lächeln verschenken !

T wie Treten:
kann leider mal vorkommen, vor allem innerhalb des Paares. Aber ist das wirklich so "Wer oben steht, hat Recht ?" (und wenn ja, welches ?)
O wie Originalmusik:
wäre natürlich am schönsten ! Denn um einen Tanz und seine Bedeutung zu verstehen und darstellen zu können, sollte man möglichst viel über seine Wurzeln wissen - dann ist der Langsame Walzer plötzlich viel eleganter und klassischer und die groovige Samba - kann fast in Karnevalslaune sexy und ausdrucksstark große Botschaften rüberbringen !
L wie Lateintanz:
der geht auch ohne das Latinum und umfaßt die lebensfrohen Tänze Samba, Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive, wobei die letzten 2 mit lateinamerikanisch wenig am Hut haben - gehört doch eher der laszive Tango Argentino mit in dieses Lager...
L wie Liebe:
macht sich manchmal zwischen TanzpartnerInnen breit...
aber dazu hat sich jede/r von Euch seine eigene Einstellung und persönliche Erfahrung....

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Mehr über verschiedene Tänze:

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